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32. Bei einer klinischen Studie wird der TSH Wert bei 24 Patienten vor und nach der intravenösen
Gabe von Thyroxin bestimmt und die beiden Mittelwerte verglichen. Um einen Unterschied
statistisch abzusichern, wird ein t-Test für zwei verbundene Stichproben durchgeführt (zweiseitig;
mit alpha = 0,05). Es ergibt sich ein p-Wert von 0,03. Das 95%-Konfidenzintervall für den
Mittelwert der Differenzen ‚nach – vor‘ ist [0,088;0,163]. Welche Aussage oder
Schlussfolgerung ist FALSCH?
a. Das Testergebnis ist signifikant
b. Je schmäler das Konfidenzintervall, desto präziser die Schätzung
c. Der p-Wert alleine besagt nichts darüber, ob die Injektion zu einer Erhöhung oder einer
Verminderung der Werte geführt hat
d. Bei 95% der Patienten ist damit zu rechnen, dass die Differenz ‚nach – vor‘ innerhalb des
angegebenen Intervalls liegt
e. Ein höherer Stichprobenumfang trägt dazu bei, dass der p-Wert kleiner und das Konfidenzintervall
schmäler wird
Gabe von Thyroxin bestimmt und die beiden Mittelwerte verglichen. Um einen Unterschied
statistisch abzusichern, wird ein t-Test für zwei verbundene Stichproben durchgeführt (zweiseitig;
mit alpha = 0,05). Es ergibt sich ein p-Wert von 0,03. Das 95%-Konfidenzintervall für den
Mittelwert der Differenzen ‚nach – vor‘ ist [0,088;0,163]. Welche Aussage oder
Schlussfolgerung ist FALSCH?
a. Das Testergebnis ist signifikant
b. Je schmäler das Konfidenzintervall, desto präziser die Schätzung
c. Der p-Wert alleine besagt nichts darüber, ob die Injektion zu einer Erhöhung oder einer
Verminderung der Werte geführt hat
d. Bei 95% der Patienten ist damit zu rechnen, dass die Differenz ‚nach – vor‘ innerhalb des
angegebenen Intervalls liegt
e. Ein höherer Stichprobenumfang trägt dazu bei, dass der p-Wert kleiner und das Konfidenzintervall
schmäler wird
D
Karteninfo:
Autor: John patzer
Oberthema: Medizin
Thema: Radiologie
Schule / Uni: Meduni Graz
Veröffentlicht: 13.04.2016