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25. Public-Goods-Spiele
a. Verlauf der Kooperationsbereitschaft
b. Einfluss von Gruppenzugehörigkeit, sozialer Kontrolle und Bestrafung
c. Altruistische und antisoziale Bestrafung
a. Verlauf der Kooperationsbereitschaft
b. Einfluss von Gruppenzugehörigkeit, sozialer Kontrolle und Bestrafung
c. Altruistische und antisoziale Bestrafung
dienen der Erforschung der Bedingungen, unter denen sich Personen kooperativ oder eigennützig verhalten. Die Spielsituationen sind so konstruiert, dass sich zwei Stratgien entgegenstehen:
Gemeinwohls vs Eigennutzenmaximierung.
Das Gemeinschaftswohl kann maximiert werden, indem sich alle beteiligen. Die Eigennutzenmaximierung erfolgt, wenn sich der Einzelne unkooperativ verhält
zu a) Partner- und Strangerbedingung - zuerst kooperativer Verlauf (bei P stärker), der dann bei beiden eher abnimmt = geringe Kooperation für die Gemeinschaft
zu b) Einfluss von Grupa und Soza mäßig - nur Bestr bringt wirklich was.
zu c) Altru = auf eigene Kosten bestrafen
Anti = aus Rache (Tendenz in autokratischen Gesellschaften hoch)
Gemeinwohls vs Eigennutzenmaximierung.
Das Gemeinschaftswohl kann maximiert werden, indem sich alle beteiligen. Die Eigennutzenmaximierung erfolgt, wenn sich der Einzelne unkooperativ verhält
zu a) Partner- und Strangerbedingung - zuerst kooperativer Verlauf (bei P stärker), der dann bei beiden eher abnimmt = geringe Kooperation für die Gemeinschaft
zu b) Einfluss von Grupa und Soza mäßig - nur Bestr bringt wirklich was.
zu c) Altru = auf eigene Kosten bestrafen
Anti = aus Rache (Tendenz in autokratischen Gesellschaften hoch)
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Quelle: https://moodle.fernuni-hagen.de/mod/forum/discuss.php?d=477477
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Karteninfo:
Autor: VG
Oberthema: Psychologie
Schule / Uni: Feruniversität
Ort: Hagen
Veröffentlicht: 09.01.2011