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BWL C: VL Teil 2 (103 Karten)

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Kernprinzipien der Finanzwirtschaft
Vorbemerkung: Typischerweise wird unterstellt, dass Menschen in ihrem eigenen besten Interesse handeln (rational)
Kernprinzipien:
1. Primat der Zahlungen Für eine Entscheidung sind allein Zahlungen (oder Zahlungsäquivalente) relevant.
2. Zeitwert des Geldes Der Wert einer Zahlung hängt davon ab, wann sie erfolgt.
3. Ertrag vs. Risiko Bei vielen Entscheidungen ist eine Abwägung zwischen Ertrag und Risiko zu treffen.
4. Aggregation durch Märkte Wertpapiermärkte aggregieren Präferenzen und Informationen.
5. Arbitragefreiheit Preise an kompetitiven Wertpapiermärkten zeichnen sich durch die Abwesenheit von Arbitrage aus.
Tags: finanzwirtschaft, kernprinzipien
Quelle: IuF Teil 1, Folie 16
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Kernprinzipien: Details (1/2)
Erträge, Gewinne, etc. bleiben so lange fiktiv, bis sie sich in Zahlungen umsetzen.
Je früher eine Zahlung gegebener Höhe anfällt, desto wertvoller ist sie. Dies liegt unter anderem daran, dass eine frühere Zahlung höhere Wiederanlageerträge erbringt.
Die wenigsten Zahlungen aus Investitionen sind sicher.
Da Menschen typischerweise risikoavers sind, bewerten sie stärker mit Risiko behaftete Zahlungen ceteris paribus geringer.
Tags: kernprinzipien
Quelle: IuF Teil 1, Folie 17
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Kernprinzipien: Details (2/2)
Die effektive Aggregation von Präferenzen durch Märkte ist ein zentrales Element der marktwirtschaftlichen Ordnung.
Märkte funktionieren nur dann gut, wenn sie kompetitiv sind.
In kompetitiven Märkten für riskante Wertpapiere ergibt sich dadurch ein “Preis für Risiko”.
Kompetitive Wertpapiermärkte aggregieren auch Informationen über die Qualität von Wertpapieren.
Wenn die Informationsaggregation in idealer Weise verläuft, spricht man von einem effizienten Markt.
Effiziente Märkte haben damit auch weitreichende Steuerungswirkungen.
Tags: kernprinzipien
Quelle: IuF Teil 1, Folie 18
Kartensatzinfo:
Autor: sundance
Oberthema: BWL
Thema: Unternehmensführung
Schule / Uni: KIT
Ort: Karlsruhe
Veröffentlicht: 12.04.2010
 
Schlagwörter Karten:
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