Vom Individualkalkül zum Gleichgewicht


Zusammensetzung des Tangentialportefeuilles für alle Investoren identisch |
Aufteilung zwischen Tangentialportefeuille u. risikolosem Instrument investorspezifisch |
Bsp:
Investment i | Investor 1: Portefeuilleanteil | Investor 2: Portefeuilleanteil |
risikolos | 50% | 0% |
riskant | ||
Aktie A | 30% | 60% |
Aktie B | 20% | 40% |
Tags: Gleichgewicht, Individualkalkül
Quelle: IuF Teil 5, Folie 32
Quelle: IuF Teil 5, Folie 32
Vom Individualkalkül zum Gleichgewicht
Aus Individualkalkül ergibt sich Nachfrage der beiden Investoren in € (in Stück)
Bsp. Anfangsvermögen der Investoren je 1.000 €
Aktienkurse in t = 0:
€,
€
Aus Individualkalkül ergibt sich Nachfrage der beiden Investoren in € (in Stück)
Bsp. Anfangsvermögen der Investoren je 1.000 €
Aktienkurse in t = 0:



Tags: Gleichgewicht, Individualkalkül
Quelle: IuF Teil 5, Folie 37
Quelle: IuF Teil 5, Folie 37
Vom Individualkalkül zum Gleichgewicht

Was passiert nun?

Was passiert nun?

d.h.


Ergebnis nach Anpassung: Jeder Investor legt sein riskantes Vermögen in der gleichen Zusammensetzung wie das Marktportefeuille an.
Tags: Gleichgewicht, Individualkalkül
Quelle: IuF Teil 5, Folie 38
Quelle: IuF Teil 5, Folie 38
Effiziente Portefeuilles im Gleichgewicht


erwartete Rendite | risikolose Rendite | Preis pro Einheit Risiko | Risikomenge |
Alle effizienten Portefeuilles liegen auf einer Geraden, der Kapitalmarktlinie
Tags: effiziente portefeuilles, gleichgewicht, kapitalmarktlinie
Quelle: IuF Teil 5, Folie 39
Quelle: IuF Teil 5, Folie 39
Die Kapitalmarktlinie: effiziente Portefeuilles im
Gleichgewicht

Gleichgewicht

Jeder Investor legt sein riskantes Vermögen in der gleichen Zusammensetzung wie das Marktportefeuille an. |
Die risikolose Komponente wird durch den Grad der individuellen Risikoaversion bestimmt |
Der Marktpreis des Risikos gibt an, wieviel zusätzliche Rendite im Gleichgewicht für eine Einheit zusätzlichen Risikos zu erwarten ist |
Einziges effizientes (reines) Aktienportefeuille ist das Marktportefeuille. |
Tags: effiziente Portefeuilles, Gleichgewicht, Kapitalmarktlinie
Quelle: IuF Teil 5, Folie 40
Quelle: IuF Teil 5, Folie 40
Was ist mit einzelnen Aktien und ineffizienten Portefeuilles?


Ökonomische Idee:
nur Risiko des Marktportefeuilles wichtig!
auch für einzelnes Wertpapier
ist nur Beitrag zum Risiko des Marktportefeuilles
relevant
Lineare Rendite/Risiko-Beziehung bleibt erhalten, aber Risiko wird nun anders gemessen!

mit Beta-Faktor





Lineare Rendite/Risiko-Beziehung bleibt erhalten, aber Risiko wird nun anders gemessen!






mit Beta-Faktor


Tags: einzelne Wertpapiere, Gleichgewicht, Wertpapiermarktlinie
Quelle: IuF Teil 5, Folie 41
Quelle: IuF Teil 5, Folie 41
Tags: einzelne Wertpapiere, Gleichgewicht, Risiko, Wertpapiermarktlinie
Quelle: IuF Teil 5, Folie 43
Quelle: IuF Teil 5, Folie 43

Kartensatzinfo:
Autor: sundance
Oberthema: BWL
Thema: Unternehmensführung
Schule / Uni: KIT
Ort: Karlsruhe
Veröffentlicht: 12.04.2010
Schlagwörter Karten:
Alle Karten (103)
abzinsen (1)
aktie (4)
aktien (4)
arbitrage (1)
aufzinsen (1)
Barwert (4)
barwert (1)
bewertung (15)
CAPM (1)
capm (1)
commercial paper (1)
covenants (1)
eigenkapital (1)
Endliche Rente (1)
endwert (2)
Endwert (3)
ertrag (1)
Erwartungswert (1)
Ewige Rente (1)
fazit (1)
finanzierung (2)
finanzwirtschaft (1)
fremdkapital (1)
Gleichgewicht (6)
gleichgewicht (1)
Individualkalkül (3)
industrieanleihe (1)
investition (3)
kapitalwert (4)
kapitalwertrate (5)
kernprinzipien (3)
Kombinationen (5)
kreditarten (2)
kreditlinie (1)
kuponanleihe (2)
kuponbond (1)
kuponzahlung (1)
leerverkauf (1)
methodologie (1)
normaler markt (2)
portefeuilles (1)
Portefeuilles (8)
portfeuilles (1)
portfolio (2)
Rendite (5)
rendite (1)
renditen (1)
rentabilität (1)
Rentenformeln (4)
rentenformeln (1)
risiko (3)
Risiko (7)
risikoaversion (3)
risikoprämie (3)
stammaktien (1)
statisiken (1)
tilgungsformen (1)
vermögenswerte (1)
vorzugsaktien (1)
wandelanleihe (1)
wertadditivität (1)
wertpapier (6)
wertschöfpung (1)
zerobond (3)
zinsformen (1)